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Betrugsmaschen gegen Senioren und wie man sie durchschaut

Betrüger haben es auf Senioren abgesehen, weil sie oft höflich und vertrauensvoll sind und telefonisch gut erreichbar. Alle diese Maschen beruhen auf demselben: Sie sollen schnell handeln, unter dem Druck von Gefühlen. Sie zu kennen, ist schon ein Schutz.

Die häufigsten Betrugsmaschen

Die richtigen Reflexe

  1. Niemals einen Code, den man per SMS erhalten hat, weitergeben, ebenso wenig Zugangsdaten oder die Kartennummer, an niemanden.
  2. Auflegen und selbst zurückrufen: unter der gewohnten Nummer (der Nummer der Bank von der Karte, der Nummer des Kindes aus dem Telefon).
  3. Nicht auf Links klicken, die per SMS oder Nachricht kommen: den gewohnten Weg über die App oder die Website gehen.
  4. Sich Zeit nehmen: Dringlichkeit ist die Waffe des Betrügers. Nichts wird innerhalb einer Minute entschieden.
  5. Mit einem Angehörigen darüber sprechen, bevor man irgendetwas bezahlt.

Wenn Sie hereingefallen sind

Opfer eines Betrugs zu werden, ist nichts Beschämendes: Diese Betrüger sind Profis. Darüber zu sprechen schützt auch andere.

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